Baden – Klingnauer Stausee - Baden

Am 28. April trafen sich 11 begeisterte Velofahrer beim Bahnhof Baden, zwei kamen nach einigen Metern bei der «Schiefen Brücke» dazu, zwei weitere in Untersiggenthal, sodass also 15 Personen die Velotour mit machten.

Am heissesten Tag (30 Grad in Döttingen) in diesem Jahr ging unsere Fahrt von Baden nach Untersiggenthal-Würenlingen-Döttingen immer leicht auf- und abwärts. Anschliessend um den schönen, naturverbundenen Klingnauer Stausee. Leider verbuchten wir hier unseren ersten Plattfuss, den aber Din in seiner gekonnten Art flickte.
Im schönen Restaurant Oase verpflegten wir uns und stärkten uns für die etwas anspruchsvollere Weiterfahrt.

Der Aare entlang ging unser Reise weiter, dann etwas aufwärts Richtung Böttstein, vorbei am Paul Scherrer Institut nach Villigen und Stilli. Dort verliessen uns Ueli und Vally, die direkt nach Schöfflisdorf fuhren.
Weiter der Aare-Route 8 entlang Richtung Brugg. Kurz vor Vogelsang trennen sich Bruno und Irmgard von uns und fuhren über Ennetturgi nach Untersiggenthal. Nach einem kurzen, happigen Aufstieg kehrten wir beim Kloster Königsfelden ein und tranken nochmals etwas. Leider bemerkten wir nach der Pause das Peter mit seinem E-Bike platten hatte - wir fuhren noch ein Stück zum nächsten Velogeschäft, wo der Platten bald behoben war.

Wir fuhren weiter Richtung Gebenstorf, Birmenstorf und nach Baden. Diese letzten Kilometer waren bei dieser Hitze und immer leicht aufwärts noch recht anspruchsvoll, aber alle kamen gesund, sicher etwas müde aber auch einwenig stolz am Etappenziel an. Kurz vorher verabschiedete sich Jasmine von uns und fuhr nach Spreitenbach.
In Baden nahmen zwei Peters, Erwin, Werner, Herbert, Piet, Din, Brigitte, Irene und ich in verschieden Richtungen den Zug nach Hause.

Es war wieder eine sehr schöne Tour meist auf schönen Velowegen, in herrlicher Natur, 50 Kilometer lang, 340 Meter Höhendifferenz, ohne Unfall und grösseren Pannen.

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April 2012